Kelten - Keltoi - Celtoi - Gallier

Als Kelten (lateinisch celtae, galli oder griechisch keltoi, galatai) werden seit der Antike regional unterschiedliche Bevölkerungen der Eisenzeit in Europa bezeichnet mit einer eigenen, der keltischen Kultur.

Nein, die Kelten glaubten nicht an ein Leben nach dem Tod, []
der Tod sei die Mitte eines langen Lebens

Kelten
Inhalt-Verzeichnis

Einfach und verbindlich die Glaubens-Vorstellung der Kelten
(Mythologie aus dem keltischen Druidentum)
von der gelebten Todlosigkeit einer unvergänglichen Seele,
deren Auferstehung in der anderen, gedachten Welt
[in dieser Welt]
- und, damit möglich -
Lebensfreude, Vertrauen, Sicherheit.

 
einzigartig

Suchbegriff: keltische Religion heute
 
Die keltische Mythologie Die keltische Mythologie   
 
 Seelenwanderung, Wiedergeburt, Reinkarnation   
 
 ohne Religion und ohne antike Philosophie
 
 mit keltischer Folgerichtigkeit (Trinität)
 
Kelten
Kelten
Mythologie

 

Druiden
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Der Ausdruck celtoi, keltoi, keltisch bedeutet hier im Zusammenhang lediglich eine Quellenangabe, den Bezugspunkt. Die Inhalte sind gegeben durch die aktuellen Erkenntnisse und Gedankengänge, die Seele betreffend.

Ein gedanklicher Ansatz, wie er nach wie vor auch in der wissenschaftlichen Keltologie vorhanden ist, ein Pantheon-System, keltisch oder allgemein indogermanisch, als Theorie erfassen zu wollen, ist mit der tatsächlichen Überlieferung einer Vorstellung von unvergänglicher [zeitloser] Seele nicht vereinbar. Zeitlos bedeutet Gegenwart ohne Zeitmessung mit Bezug auf die persönliche Handlung und Wirkung; als Heiligtum [Pantheon] müsste hier die Kooperation, also die Mitwirkung und Teilnahme der Individuen erscheinen.

Ein Dogma [Glaubens-Lehrsatz] von Celtoi, Keltoi, Kelten wird nicht direkt überliefert aus der als keltisch bezeichneten Kultur; sondern bloss aus anderer Kultur [griechisch und römisch] vergleichend deren eigenen Vorstellungen von Meta-Physik mit Dis Pater und dergleichen mehr.

In die überlagerte keltische Kultur der Frühgeschichte rückwirkend irgend etwas hinein zu deuten entbehrt der nachweisbaren Grundlage, ist frei erfunden. Zu der von vielen Medien stets rezitierten und voneinander abgeschriebenen Irre-Führung durch Nachschlage-Werke, Wikipedia usw. mit angeblich keltischem Gott oder vermeintlichen Gottheiten, [neuheidnisch im Neu-Heidentum, neopagan im Neo-Paganismus, esoterisch in der Esoterik, umdeutend in Celtic-Rekonstruction usw.], lesen Sie bitte hier: keltische Götter-Göttinnen. Die vielen Hunderte an gefundenen Inschriften und Figuren aus keltischer Kultur sind keine als stell-vertretende Menschen abgebildete Götter oder Göttinnen, sind keine Gottheiten, sondern Hinweis auf einen tatsächlich vorhandenen Zusammenhang. Vergleichbar heute dem Hauptwort zur Eigenschaft, einer sprachlichen Substantivierung durch Ober-Begriff. Mit Diodor von Sizilien ist überliefert wie Brennus, der Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, in Lachen ausbrach angesichts der Tatsache, dass dort den Natur-Gewalten im Tempel von Delphi menschliche Gestalt zugemutet und Symbol aus Holz und Stein hergestellt wurde.

Nein, die Kelten glaubten nicht an Götter, beim Teutates!

keltisch ist wie magisch, aber - Was ist Magie?

keltoi.ch - die spezielle Keltenseite

 

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